Es gibt Bands, die machen weiter, damit das Moos kommt.

Herrenmoos fängt an, weil das Moos sich sowieso irgendwann breitmacht.

Mit Songs über Freundschaft, Mitläufer, Weltanschauung, die Weisheit im Alter und die Qualen der Vergangenheit, über Emotionen und das einfache Sein.
Mit deutschen Texten – ungezwungen, nicht authentisch – wie soll das auch gehen, absolut deutsch klingen zu wollen. Es reicht doch die deutsche Sprache, die so schön wundervoll ist.

Wundervoll waren sie schon gestern

Herrenmoos macht Pop-Musik mit deutschen Texten.

Eine gitarrenlastige Trompeten-Melange, die ohne die Neue Deutsche Welle nicht denkbar wäre, sich aber mehr auf die so genannte Hamburger Schule beruft, ohne es ihr gleichzutun.

Stilistisch ist Herrenmoos die härtere Schnittmenge aus Element of Crime und Die Sterne: Pop-Musik mit deutschen Texten und Trompete.

Herrenmoos aus Datteln/Waltrop (Ruhrgebiet) gibt es in dieser Besetzung seit 2017:

Herr Dieckmann (bass, gesang)
Herr Kullik (gesang)
Herr Lehmanski (gitarre)
Herr Raabe (schlagzeug)
Herr von Röpenack (trompete, gesang)

Bislang erschien von Herrenmoos die EP „Roter Honig“ beim Düsseldorfer Label Mofapetra-Records.